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Die Burgruine Wilenstein

Vermutlich wurde die Felsenburg im Karlstal in der Mitte des 12. Jahrhunderts (1159) erbaut - vermutlich von Kaiser Friedrich I. In den folgenden Jahrzehnten zählten Die Herren von Wilenstein zählten in den folgenden Jahren zu den bekanntesten Ministerialien des Lauterer Raumes. 1334 wurde die Feste in einer Fehde zerstört, erstand aber bald danach als Doppelburg mit zwei Eigentümern: den Falkensteinern und den Flörsheimern (Flersheimern).

Im Wormser Synodale von 1496 wird eine Burgkapelle auf dem Wilenstein genannt. Sie war dem heiligen Georg geweiht und unterstand der Pfarrei von Aschbach.

Im Dreißigjährigen Krieg wurde die Burg erneut zerstört. Im 18. Jahrhundert kam die Doppelburg in den Besitz der Freiherren von Hacke. Die ehemalige Feste blieb als Ruine erhalten. In ihrer unmittelbaren Nähe entstanden der Wilensteiner Hof und die Wilensteiner Mühle.


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© Wolfgang Kerp, Kaiserslautern